Geile Internetbekanntschaft
Stella lernte ich wie so viele andere Frauen über
das Internet kennen. Sie war Anfang 40 und suchte lediglich eine
Mailfreundschaft in der sie über alles offen reden konnte. Das war
nichts besonderes, trotzdem übte sie von Anfang an einen besonderen Reiz
auf mich aus. Ihr Verhalten war so wechselhaft, wie ich es noch nie bei
einer Frau erlebt hatte. Nach erstem Geplänkel kamen wir wie fast immer
auf das Thema Sex zu sprechen. Stella schrieb mir, dass ihr Mann bereits
70 sei und nur seine Firma im Kopf habe. Ich schlug ihr vor, dass wir
uns mal in einem Hotel treffen könnten, aber das lehnte sie aufgrund
ihrer gesellschaftlichen Stellung ab. Vor 3 Jahren als ich mal besonders
geil war und meine Ehe schon am Ende war, schrieb ich ihr, wie ich sie
gerne verführen würde. Stella schrieb zurück wie sie gerne mal verführt
werden möchte und ich war echt von den Socken. Sie wollte sich einem
Mann völlig unterwerfen. Kurz darauf kam eine Mail, dass der Text nicht
von ihr stamme. So ging das einige Monate. Die Frau traute sich einfach
nicht zu ihren Träumen zu stehen. Eines Tages schickte ich ihr einfach
per Mail Bilder wie ich mir einen runter holte. Diese Bilder veränderten
einiges, sie wollte immer wieder neue. Von ihr bekam ich auch welche,
allerdings immer ohne Gesicht. Vergangenes Frühjahr schrieb Stella, dass
sie in Alicante 2 Wochen Urlaub alleine verbringen wird. Alicante war
das Stichwort. Ein Freund von mir besitzt 50km entfernt ein grosses
Ferienhaus mit Pool. Er vermietet es nicht mehr seit eine Familie
dahinter kam, dass es da einen besonderen Raum gab in dem schon öfter
wilde Sexorgien stattfanden. Leider war ich nie dabei. Als wir mal
ziemlich getrunken hatten, plauderte Rainer ein wenig aus dem
Nähkästchen. Ich war wie besessen von dem Gedanken mich dort mit Stella
zu treffen. Zu dem Zeitpunkt lebte ich schon getrennt und Rainer hatte
keine Bedenken mir das Haus zu überlassen. Als ich es Stella erzählte,
war sie zuerst gar nicht begeistert und bestand darauf ihren Urlaub
alleine in einem Hotel zu verbringen. Da ich aber nicht einmal genau
wusste aus welcher Stadt sie kam, hatte sie nichts dagegen, dass wir uns
mal zum Essen treffen. Als ich sie das erste mal traf wirkte sie
unterkühlt und unnahbar. Nach 3 Tagen war sie bereit sich mal meine
Unterkunft anzusehen. Wir sassen am Pool und tranken Rotwein als ich
nicht aus ihr schlau werde und immer wieder an ihre Mails denken muss.
Sie entgegnete darauf nur, das werde ich auch nicht. Als es kühler wurde
gingen wir rein und ich zeigte ihr die Räumlichkeiten. Am Schluss
schloss ich den geheimnisvollen Raum auf. Darin stand ein
Gynäkologenstuhl und ein Großteil war mit Matratzen ausgelegt. An der
einen Wand und fast auf Bodenhöhe waren Ringe in die Wand eingelassen.
Angrenzend war ein kleinerer Raum mit 2 Duschen und eine Toilette. Ich
sprach zu ihr in hartem Ton: Ich erwarte, das Du hier mit mir einige
Tage verbringst. Stella schlug die Augen nieder und ihre Mundwinkel
zitterten. Nein war ihre Antwort. Ich packte ihr Handgelenk und sagte:
Doch das wirst Du, zieh Dich aus. Sie schaute mich an und fragte? Bleibt
mir was anderes übrig? Ich erwiderte: Nein und begann ihre Bluse
aufzuknöpfen. Stella lies alles widerstandslos geschehen bis sie völlig
nackt vor mir stand. Als ich sah, dass sie zwischen den Beinen behaart
war, sagte ich: Die kommen als erstes weg. Sie: Nein, kommt nicht in
Frage. Ich zog sie auf die Matratzen, befestigte ihre Hände an den
Handschellen, die auf einem kleinen Tisch in der Ecke lagen, ging ins
Bad und holte meinen Nassrasierer. Stella zappelte mit den Beinen wie
ich ihr den Rasierschaum auftrug. Ich sagte: wenn Du nicht möchtest,
dass ich Dir weh mache, halte endlich still. Sie tat es und war Minuten
später völlig blank. Ich: Spreize Deine Beine weiter, damit ich Deine
Fotze besser sehen kann. Es war ein herrlicher Anblick wie es zwischen
Ihren Beinen silbrig glänzte. Der Kitzler war stark angeschwollen und
ich begann ihn hart zu zwirbeln, bevor ich mit 2 Fingern in sie eindrang
und sie damit fickte. Das gefiel ihr, denn sie stöhnte leise. Ich setzte
mich auf ihr Gesicht und wollte ihr meinen Schwanz in den Mund schieben.
Erst als ich ihr Kinn hart packte, öffnete sie ihn und begann daran zu
nuckeln. Ich: Das ist nicht gut, da müssen wir noch viel üben, zunächst
einmal wirst Du mir alles über Dich erzählen. Damit zog ich meinen
Schwanz aus ihrem Mund, spreizte Ihre Beine, die sie inzwischen wieder
geschlossen hatte und steckte ihn in ihr nasses Loch und hielt still.
Jetzt begann ein Frage und Antwortspiel. Jedes mal, wenn ich eine
Antwort bekam, bewegte ich mich ein paar mal in ihr. Ich: Wann wurdest
Du das letzte Mal gefickt: Stella: Vor 5 Jahren. Ich: Fickst Du Dich
denn selber: Stella: Ja, seit ich mit Dir schreibe fast jeden Tag. Ich:
Wie machst Du es, benutzt Du Gegenstände? Stella: Ich habe mir vor 4
Monaten 2 Vibs gekauft, vorher machte ich es mit der Hand. Ich: Wie
viele Schwänze hattest Du schon im Mund? Stella: Einen, vor fast 20
Jahren: Ich: Hast Du damals geschluckt? Stella: Nein Ich: Das wirst Du
alles lernen. Stella: Ja, mach mit mir was Du willst. Ich: Hat Dich
schon einer in den Po gefickt? Stella: Nein, davor habe ich Angst. Ich:
Auch das werde ich machen, ich bereite Dich schon darauf vor. Stella:
Nein, bitte nicht. Ich weiter: Hast Du schon mal Deinen eigenen Saft
geschmeckt: Stella: Darauf möchte ich nicht antworten. Ich: Merke Dir
eines, Du wirst vor mir keine Geheimnisse mehr haben, also antworte mir:
Stella: Wenn ich es mir selber machte, habe ich mir schon hin und wieder
einen Finger in den Mund gesteckt. Ich: Genug jetzt, Du kannst es gleich
noch mal probieren. So nass wie heute warst Du dabei bestimmt nicht.
Damit zog ich meinen triefenden Schwanz aus ihrer Fotze und schob ihn
ihr in den Mund. Stella hob ihren Kopf, saugte und leckte so gut sie in
dieser Stellung konnte. Nach einer Weile wechselte ich wieder in ihre
Fotze und fickte sie bis ich in ihr abspritze. Stella hatte mehrere
Orgasmen und war völlig fertig. Ich löste die Handschellen, lies sie
einfach liegen und ging in die Küche um etwas zu trinken. Später ging
ich zurück. Sie lag völlig apathisch auf der Seite. Ich: Wir werden
morgen Deine Sachen aus dem Hotel holen und einige Verhaltensregeln für
Dich aufstellen. Wenn Du Dich nicht daran hältst, muss ich Dich leider
bestrafen. Stella: Ja das ist in Ordnung. In der Nacht habe ich sie
nicht mehr angerührt. Am nächsten morgen fuhr sie ins Hotel, sagte dort,
dass sie kurzfristig eine 9 tägige Rundreise geplant habe und erst
wieder kurz vor ihrer Abreise zurück komme. Zurück bei war ich
überrascht, dass sie so lange bleibt. Insgeheim hatte ich mit maximal 5
Tagen gerechnet. Wir tranken Kaffee bis die beiden spanischen Putzfrauen
weg waren, dann erklärte ich ihr, dass wir jetzt einige Verhaltensregeln
aufstellen werden. Wir gingen ins Haus und ich forderte Stella auf sich
auszuziehen, was sie wortlos machte. Ich tat das Gleiche, setzte mich
auf die Couch und sagte: Blas mir einen. Sie kniete sich vor mich, nahm
meinen Steifen in den Mund und begann ihr Zungenspiel. Ich mach keinen
Hohlmund, ich möchte was spüren. Weiter: Nun zu den Regeln. Du wirst
Dich in meiner Gegenwart immer nackt aufhalten. Deine Beine werden immer
gespreizt sein. Wenn Du mir gegenüber sitzt sind die Füsse auf der
Sitzfläche, damit ich Deine Fotze genau sehen kann. Ich möchte aus
Deinem Mund niemals ein nein hören. Du wirst alles machen was ich vor
Dir verlange, sonst muss ich Dich bestrafen. Inzwischen brodelte es in
meinen Hoden verdächtig. Ich zog mein Glied aus ihrem Mund, drückte sie
auf den Boden und steckte ihn ihr in ihr heisses Fickloch. Nach einigen
kräftigen Stössen, merkte ich, dass es mir gleich kommt, wechselte
wieder in ihren lüsternen Mund, wichste kurz und spritze ihr meinen Saft
hinein. Stella saugte so lange bis kein Tropfen mehr kam. Anschließend
gingen wir in den Pool und redeten nur über alltägliche Dinge.
Nachmittags waren wir dann am Meer und speissten in einem kleinen
Restaurant. Ihren Mann rief sie täglich vom Handy aus an, aber der
schien froh zu sein, dass sie weg war. Am Abend führte ich Stella ins
Bad, fesselte ihre Hände mit Handschellen auf den Rücken, verband ihr
die Augen, drückte sie auf die Knie und beugte ihren Kopf so weit vor,
dass er auf dem Boden auflag. Aus dem Spielzimmer holte ich einen
Klistierbeutel, schob ihr die Spitze in den Anus und drückte die 3 Liter
Flüssigkeit in den Darm. Danach band ich sie los und schickte sie auf
die Toilette, damit sie sich entleert. Ich hörte die Dusche und nach 30
Minuten kam sie zurück. Ich fesselte Stellas Hände erneut auf den
Rücken, setzte mich auf die Couch, legte sie bäuchlings quer über meine
Schenkel, führte meinen Schwanz vorne ein und begann mich mit ihrem
geilen Arsch zu beschäftigen. Erst führte ich einen, dann zwei Finger
ein, später einen dünnen Analbohrer, den ich nach einer Weile durch
einen dickeren ersetzte. Stella versuchte sich zwischendurch immer zu
bewegen um sich an meinem Steifen in ihr zu reiben. Dafür bekam sie
einen Klaps auf den Po. Ich erklärte, dass sie still halten solle und
noch früh genug gefickt wird. Nach über 1 Stunde konnte ich mich selbst
nicht mehr beherrschen, löste ihre Handschellen, legte mich auf den
Boden, zog sie auf mich und führte ihr meinen Schwanz in die Fotze ein.
Los fick mich, forderte ich sie auf. Stella gab wirklich ihr Bestes,
aber ich bemängelte trotzdem, dass ihre Muskeln nicht richtig trainiert
seinen und sie sich gefälligst anstrengen solle. Sie hat es aber
trotzdem geschafft, dass ich meinen Saft in ihr abspritze. Tags darauf
musste sie gleich nach dem Frühstück wieder gefesselt in die
Hundestellung und ich bereitete ihren jungfräulichen Arsch auf den
ersten Besuch meines Schwanzes vor. Ich steckte ihn ihr aber dann in
dieser Stellung vorne rein und massierte dabei kräftig Schamlippen und
Kitzler, bis ich kurz nach ihr kam. Wir waren dann den ganzen Tag mit
dem Leihwagen in Alicante unterwegs und hatten kräftig gebechert. Kaum
zurück fielen wir todmüde ins Bett. Weiter passierte nichts mehr. Am 3.
Tag sah ich von weitem, dass diesmal die junge spanische Putzfrau
alleine kam. Wir waren noch beide nackt. Ich setzte mich in den Sessel
und forderte Stella auf mir einen zu blasen, was sie sofort tat. Die Tür
ging auf und als die Spanierin sah was da vor sich ging wollte sie
gleich wieder gehen. Ich sagte sofort: Entschuldigung Dorothee, aber
bleiben sie doch. So etwas haben Sie doch bestimmt schon gesehen. Sie
konnte den Blick nicht von uns wenden und sagte in ihrem gebrochenen
deutsch: Nein, ich machen dann zuerst andere Zimmer. Sie ging in den
Raum nebenan und schloss die Tür. Da vorher das Schlüsselloch durch die
einstrahlende Sonne hell erleuchtet war und jetzt dunkel, wusste ich,
dass sie uns beobachtet. Das hat mich nur noch geiler gemacht, also zog
ich Stella auf meinen Schoss und lies mich reiten. Die Reaktion war
diesmal anders als sonst. Ich forderte Stella auf: Ja Schatz, hol Dir
was Du brauchst, mach uns fertig, fick mich so richtig. An Stellas Blick
merkte ich, dass sie das gar nicht zuordnen konnte, sie genoss aber die
Situation. Wir lagen dann auf dem Boden als Dorothee von innen klopfte
und rief, dass sie jetzt gehen müsse und besser morgen wieder kommt. Ich
zog meinen Harten aus Stella, stand auf, nahm sie an der Hand und
entgegnete: Nein ist doch nicht nötig, wir können ja jetzt ins
Schlafzimmer gehen. Mit diesen Worten öffnete ich die Tür. Dorothee
schaute mir erst ins Gesicht, dann auf meinen Steifen und wurde
knallrot. Ich grinsend: Wenn Sie mal was brauchen, können Sie es gerne
sagen, der reicht für zwei. Dorothee senkte den Blick und flüsterte: No
no, ich habe Freund. Trotzdem hatte ich das Gefühl, sie hätte am
liebsten mitgemacht. Ich schloss die Tür, drückte Stella wieder auf die
Knie und befahl, blasen, während Dorothee doch noch im Wohnzimmer
hantierte. Plötzlich hatte sie wohl doch noch etwas Zeit. Ich gab Stella
bewusst laute Anweisungen und als Dorothee leise rief: Senor ich fertig,
komme übermorgen wieder, sagte ich zu Stella: Jaah Mund auf ich komme
gleich. Dabei öffnete ich die Tür einen Spalt und sah dass Dorothee von
der Eingangstür rüber schaute. Sie stand wie gebannt. Ich hatte meinen
Schwanz in der Hand und wichste in dem Moment in Stellas Mund. Dorothee
ging erst als ich ihn Stella wieder reinschob, damit sie ihn sauber
leckte. Die nächsten 3 Tage kam sie mit der älteren Frau, so dass sich
keine Gelegenheit gab sie anzusprechen. Ich sprach dann mit Stella über
die Situation und sie fand es genauso geil wie ich. Am Abend hatten wir
ganz normalen Sex in der Missionarstellung. Am 5. Tag sind wir sehr früh
aus dem Haus, weil wir eine Schifffahrt gebucht hatten. Stella hatte den
ganzen Tag über eine miese Laune was sich bis zum Abend hinzog. Als wir
zurück waren, beschloss ich ihrem Arsch zu entjungfern. Sie kniete im
Spielzimmer mit auf den Rücken gefesselten Händen auf dem Boden und ich
weitete mit den Fingern ihr Loch. Als sie merkte, dass ich mit meinem
Schwanz eindringen wollte, schrie sie: Nein. Dieses Wort war verboten
und das musste bestraft werden. Ich löste die Handschellen, warf sie auf
den Rücken, fesselte sie an den Ringen an der Wand und rieb ihren
Kitzler mit Clitpeaser, einem durchblutungsförderten Gel ein. Nun holte
ich einen Vib den sie noch nie gesehen hatte. Sie fragte was das sei und
ich antwortete: Strom, ich muss dich bestrafen. Stella zitterte am
ganzen Leib und schrie als ich die Spitze auf ihren Kitzler minutenlang
auf ihren Kitzler drückte. Das hat mich so geil gemacht, dass ich ohne
Vorwarnung in sie eindrang bis ich in ihr kam. Später habe ich ihr das
Teil gezeigt. Es war lediglich ein Vib mit schnell rotierender Spitze,
von Strom keine Spur. Es war lediglich die Angst die ihre Reaktion
hervor rief. Am nächsten Tag kam völlig unangemeldet Rainer mit einer
jungen Freundin, der mit seiner Jacht, die im Hafen lag für einige Tage
in See schippern wollte. Wir sassen im Garten, waren was essen und
unterhielten uns ansonsten gut. Abends gaben wir uns dem Rotwein hin und
als die Frauen ins Bett gingen hatte ich endlich Gelegenheit mit Rainer
alleine zu reden. Ich erzählte in groben Zügen was so alles abging. Er
sagte, wenn Stella eine Spezialbehandlung brauche, könne er mir einen
Privatclub empfehlen. Er erzählte was dort so alles läuft und gab mir
seine Visitenkarte mit einer Telefonnummer. Ohne diese Empfehlung würde
ich nie in den Club gekommen. Am nächsten morgen verabschiedete er sich
mit seiner Freundin. Da ich am Vortag keinen Sex hatte war ich so
richtig geil. Gleich nach dem Frühstück zog ich mich mit Stella in unser
Spielzimmer zurück, band sie wieder auf dem Rücken liegend an die
Wandringe. Nach dem üblichen ausfingern lies ich mir einen blasen und
holte eine Saugpumpe aus dem Spielzeugschrank. Damit bearbeitete ich
zuerst Stellas Brustwarzen bis die Nippel richtig hart hervorstanden.
Anschließend kamen die Schamlippen und der Kitzler dran. Stella schrie
und stöhnte vor Geilheit, so dass ich auf ihren Bauch drücken musste,
damit sie einigermassen still liegen blieb. Sie bettelte darum, dass ich
aufhören solle, aber ich sagte: Du hast es gleich überstanden, nur noch
ein wenig den Kitzler. Als ich mit ihr fertig war, waren die Schamlippen
unnatürlich angeschwollen und der Kitzler stand hervor wie ein kleiner
Schwanz. Jetzt hatte sie eine Belohnung verdient und so begab ich mich
zwischen ihre Beine und begann an ihrem Kitzler zu knabbern. Es war der
blanke Wahnsinn wie sich Stella unter meiner Zunge wand und von einem
Orgasmus in den anderen taumelte. Sie war so nass, wie ich es noch nie
bei einer Frau erlebt hatte. Unter ihrem Po bildeten sich feuchte
Flecken. Ich nahm meinen Schwanz in die Hand, zog ihn ein paar Mal durch
ihre Schamlippen und streichelte damit über den Kitzler. Selbst dabei
ist sie gekommen. Ich fragte: Soll ich dich ficken? Stella: Ja, bitte,
bitte, tu es endlich. Ich: Sag es deutlicher, wohin? Stella: In meine
Fotze, ich halte es nicht mehr aus. Ich: Ich möchte aber auch in Deinen
Arsch. Stella: Ja, aber bitte zuerst vorne. Langsam drang ich in sie ein
und bewegte mich in rhythmischen Stössen. Durch ihr Gebärden konnte ich
mich nicht lange zurück halten. Der erste Schub ging in sie rein, dann
zog ich meinen Schwanz heraus, zog die Vorhaut über die Eichel bis ich
genau über ihrem Kitzler war und wichste mein Sperma darauf. Dann rieb
ich mit der Eichel durch den Saft bis sie erneut kam. So fertig wie nun,
war Stella noch nie. Sie lag noch eine Stunde später da und brachte kein
Wort heraus. Ich war ebenfalls leer gepumpt. Den Tag über war ich
ziemlich zärtlich zu ihr, was sie aber offensichtlich nicht
interessierte. Abends habe ich sie dann im Bett noch mal ganz normal
genommen, aber Stella war ziemlich unbeteiligt. Da es das 2. Mal war,
wurde mir klar, dass sie auf den ganz normalen Sex nicht steht. Am 8.
Tag stand Stella früh auf, weil sie auf die Bank musste und Souvenirs
kaufen wollte. Gegen 10 Uhr als ich gerade aus dem Bad kam, sah ich,
dass Dorothee alleine kam. Ich trug meinen Bademantel und sagte zu ihr,
dass es mir peinlich ist was sie vor ein paar Tagen sah. Ich musste ihr
erst das Wort peinlich erklären. Als sie es verstand, begann sie zu
lachen und sagte: Nix peinlich sein, Senor, war schön. Inzwischen hatte
ich schon wieder eine Latte und das Ding bahnte sich seinen Weg durch
den Bademantel. Dorothee sah es, lachte erneut und fragte: Ist Deine
Schwanz immer gross? Ich: Wenn er eine schöne Frau wie Dich sieht schon.
Sie: Ich haben aber leider Freund. Ich: Der braucht das doch nicht zu
wissen. Sie: Geht nicht Senor, Du verstehen? Ich verstand nicht was sie
meinte, da sagte sie: Ich kann machen mit Hand klein. Ich setzte mich
auf die Couch, schlug den Bademantel zurück und harrte der Dinge.
Dorothee war schnell neben mir umschloss mit ihrer kleinen Hand mein
Glied und begann es zu reiben. Dabei redete sie ununterbrochen: Du
schönes, grosses Schwanz, Senor und so dicke Kugeln. Damit kann Du gut
ficken, ich haben es genau gesehen. Können Du immer so lange ficken?
Ich: Nein, bei einer Frau wie Dir kann ich mich nicht lange
zurückhalten. Sie: Dir jetzt auch kommen gleich Liebessaft? Ich: Ja
gleich. Sie: dann ich mache langsam, ich möchte nicht, dass Liebessaft
schon kommt. Damit verlangsamte sie ihre Handbewegungen, so dass ich
fast verrückt wurde. Sie: Senor darf ich noch was fragen? Ich: Ja frag
doch einfach. Sie: Machen Du immer Liebessaft in Mund von Frau rein? Ich
nein, nur ganz selten. Sie: was ist selten? Ich erklärte es ihr. Sie aha
und wo dann? Ich: In die Muschi oder in den Popo. Sie In Popo auch? Ich
das noch nie gesehen. Ich: Wenn Du es sehen möchtest, komm heute Abend
vorbei. Sie: Geht nix heute Abend, Senor. Morgen früh? Ich: ja Sie:
Moment. Dann stand sie auf, ging in die Küche und holte eine
Küchenrolle. Zurück, beschleunigte sie ihre Wichsbewegungen bis es mir
heftig kam. Dorothee wischte meinen Schwanz sauber und sagte: So jetzt
dir besser gehen, Senor. Anschließend saugte sie kurz die Wohnung durch
und verschwand mit einem Lachen. Als Stella zurück kam war sie mies
gelaunt. Da sie sich ja in meiner Umgebung nur nackt aufhalten durfte,
habe ich ihr einfach ein paar kräftige hiebe mit der flachen Hand auf
den Po gegeben. Das hat ihre Laune schlagartig verbessert, so dass ich
beschloss ihr nochmals ein Klistier einzuführen. Nachdem sie gereinigt
war, musste sie im Spielzimmer auf die Knie, diesmal ohne gefesselt zu
sein. Ich führte ihr erst Gleitgel, dann die Finger und einige Vibs in
verschiedenen Größen ein, bevor ich mich hinter sie begab und sie
aufforderte sich zu entspannen. Es dauerte einige Minuten bis sie soweit
war, dass ich ihre Rosette mit meinem Schwanz überwinden konnte. Es war
ein herrliches Gefühl in dieser engen Röhre. Stella gefiel es auch und
nach anfänglichem Zögern stöhnte sie geil. Es dauerte nicht lange bis
ich abspritzte. Später eröffnete ich ihr, dass uns Dorothee morgen
zuschauen wird. Ihre Begeisterung hielt sich in Grenzen. Wir duschten
und tranken am Pool noch etwas als sie plötzlich Pipi musste. Ich sagte:
Ich komme mit und sehe Dir zu. Stella: Dann kann ich nicht. Ich: Das
werden wir sehen. Ich stellte sie in die Dusche, spreizte ihre
Schamlippen und sagte: Nun aber los. Es ging tatsächlich nicht. So zog
ich sie auf die Fliesen und sagte, dann machen wir eben einen Stopper
rein, oder soll ich es Dir mit einem Blasenkatheter holen? Eine Antwort
bekam ich nicht und so drang ich mit meinem inzwischen wieder Steifen in
sie ein. Anfangs war sie ziemlich trocken und sie krampfte richtig. Dann
wurde es feucht und meine Hoden bald richtig nass. Sie versuchte zwar
das Wasser zu halten, aber es ging einfach nicht. Ich habe ihr dann
meinen Saft in die Fotze gespritzt. Somit habe ich ihr wieder eine
Hemmung genommen. Anschließend sagte ich, dass ich künftig immer dabei
sein werde, wenn sie Wasser lassen muss. Am 9. Tag sassen wir schon um 8
Uhr draussen und frühstückten, natürlich nackt. Stella hibbelte schon
eine Weile auf dem Stuhl herum und ich wusste natürlich was los war.
Plötzlich stand sie auf ging nahe an der Hecke in die Hocke und pinkelte
vor meinen Augen. Jetzt hatte sie jegliche Hemmungen vor mir verloren.
Ab 10 Uhr warteten wir vergeblich auf Dorothee. Statt dessen kam die
ältere Frau, deren Namen mir entfallen ist. Wir haben gewartet bis sie
weg war, dann habe ich Stella richtig heftig in den Arsch gefickt. Je
fester ich zustieß, desto geiler wurde sie. Wir haben es an dem Tag noch
2 weitere Mal anal getan. Tags darauf fuhr sie zurück nach Alicante. Das
mit dem Club hat auch nicht geklappt, so dass wir zurückflogen ohne noch
mal gefickt zu haben. Dorothee habe ich im Dorf nochmal getroffen und
sie hat geweint. An dem Tag wo sie kommen wollte, war sie leider
verhindert. Ich gab ihr 200 Euro und bedankte mich für alles. Sie hat
gefragt: kommen du mal wieder senor? Ich nickte und war inzwischen auch
mal wieder dort, aber das ist eine andere Geschichte. Mit Stella habe
ich aber weiterhin Kontakt. Wir schicken uns über unsere Mailadressen
regelmäßig Bilder. Ich verlange von Ihr jegliche Art von Bildern und
bekomme sie. Stella möchte immer sehen wenn ich mir einen runter hole.
Inzwischen treffen wir uns alle 4 Wochen in einem Frankfurter Hotel und
ich ficke sie in alle drei Löcher. Es ist genau das was sie braucht. Für
mich gibt es keine geilere Frau als sie.
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